Karin Hafner

Mitglied im Verband österreichischer Kunsthistorikerinnen und Kunsthistoriker

 

Geboren 1974 in Villach.

Nach der Schulzeit übersiedelte ich ins schöne Graz, wo ich das Diplomstudium der Kunstgeschichte absolvierte. Mit dem Thema

"Carlo Scarpa und die Anfänge der modernen Museumsadaption" fiel die Diplomarbeit in den Bereich der Architekturgeschichte.

1999 bis 2002 arbeitete ich in EU-Forschungsprojekten zur Digitalisierung des kulturellen Erbes.

Darauf folgten drei wertvolle Jahre in der Galerie Eugen Lendl (www.eugenlendl.com, österreichische und internationale zeitgenössische Kunst).

2006 zog es mich zurück an die Karl-Franzens-Universität, wo ich bei Prof. Dr. Johann Konrad Eberlein das Doktoratsstudium für Kunstgeschichte absolvierte. Neben dem Dissertationsthema – "Die Aura der Kunstgeschichte. Interdependenzen zwischen dem Fach Kunstgeschichte und anderen Fächern" –

konzentrierte ich mich vor allem auf Lehrveranstaltungen zur Kunst der Klassischen Moderne und der Nachkriegszeit.

2008 schloss ich mit dem Doktorat auch meine Zeit in Graz ab.

2009 bis 2013 waren Kärnten und Indien abwechselnd meine Aufenthalts- und Wirkungsorte.

In dieser Zeit arbeitete ich für das internationale Start-up-Unternehmen TMT The Mobile Terminal®.

Mehrmonatige Reisen führten mich innerhalb dieser vier Jahre nach Indien und Bangkok, wo ich neben diversen Projekten meiner Leidenschaft Yoga nachgehen konnte sowie die Ausbildung zur Reiki-Heilerin abschloss. Im April 2016 wurde ich zur Reikimeisterin eingeweiht. Im Jänner 2017 habe ich begonnen, die PranaVita-Methode zu erlernen (Level I abgeschlossen).

Seitdem ich im März 2013 Südostasien vorerst den Rücken gekehrt habe, bin ich in meiner Heimat u. a. als Kunsthistorikerin und Autorin/Texterin aktiv. 2013 bis 2015 entstand "Roter Staub", ein Buch über meine Reisen. 

 

Seit Mai 2016 arbeite ich für KAIBLINGER - Galerie & Kunsthandel, Spiegelgasse 21, im internationalen Kunstviertel des 1. Bezirks in Wien. Parallel dazu bin ich immer an neuen regionalen, nationalen und internationalen Projekten interessiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Photo by Joachim Krenn